Es ist soweit. Heidenheim hat einen neuen Verein. Nachdem die HSB-Mitglieder auf der Hauptversammlung am 15. Juni 2007 grünes Licht zur Abspaltung gegeben haben, sind die Fußballer rückwirkend auf 1. Januar 2007 ein rechtlich eigenständiger Verein.
Und zwar mit allem, was dazugehört: Ein neuer Name, ein neues Logo und neue Strukturen, mit teilweise neuen Gesichtern in der Führungsspitze, machen deutlich, dass im Heidenheimer Fußball eine neue Ära begonnen hat, obwohl auf Kontinuität der bislang sehr erfolgreichen Arbeit natürlich höchster Wert gelegt wird.
Dem VfB, dem VfR, dem VfL, dem TSB und schließlich dem HSB folgt nun der 1. FC Heidenheim 1846. Die Verantwortlichen haben es sich bei der Wahl des Namens nun wahrlich nicht leicht gemacht. Wochenlang wurde hin- und herdiskutiert, Vor- und Nachteile abgewogen und schließlich auch Mitglieder und Fans mittels einer Umfrage in den Findungsprozess eingebunden. Ganz viele Namen wurden in dieser Befragung genannt, von Kickers Heidenheim, über VfL und VfB bis hin zu ganz anderen, zum Teil doch recht wilden Kreationen, die zwar originell, aber eher humoristisch einzuschätzen waren. Am Ende aber kristallisierten sich zwei glasklare Favoriten heraus. Zum einen HSB Fußball 1846, ein Vorschlag, der nur einige Stimmen weniger bekam, als der jetzige neue Name 1. FC Heidenheim 1846.
Und er passt gut, vor allem, weil er all das ausdrückt, wofür der Verein steht, bzw. was er ist. Zum Ersten natürlich ein reiner Fußballclub, in dem keine anderen Sportarten betrieben werden. Zum Zweiten, ist er der erste seiner Art in Heidenheim, was durch die 1 sichtbar wird. Zum Dritten soll er deutlich die Verbundenheit der Fußballer zur Stadt zeigen, deswegen war von Anfang an klar, dass Heidenheim in den Vereinsnamen hinein gehört. Durch das 1846schließlich wird die Tradition des Vereins dokumentiert. Zunächst war daran gedacht worden, den Verein FC Heidenheim 07 zu nennen, doch entstand dadurch die Gefahr einer Verwechslung zwischen 1907 oder 2007.
Als dann bekannt wurde, dass der neue Heidenheimer Fußballclub das ursprüngliche Gründungsjahr ohne rechtliche Probleme in seinem Namen führen darf, zögerten die Fußballer keinen Augenblick, sodass im Heidenheimer Albstadion und auch bei auswärtigen Spielen nach wie vor das rhythmische ?Achtzehnhundert-Sechsundvierzig? als Anfeuerungsruf durch das weite Rund klingen wird.
Das Logo war neben dem Namen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, über das entschieden werden musste. Nach einigen Entwürfen einigte man sich auf das in traditioneller Form gehaltene Wappen, das heute diese Seite dominiert und auch hier wird deutlich, dass Tradition und Moderne miteinander verknüpft werden. Blau-rot als Farben der Stadt Heidenheim sind die Grundmerkmale des neuen Logos, wobei die in Silber gehaltene Umrandung sehr seriös, zeitlos und damit professionell wirken soll. Der ausgeschrieben Vereinsname am Kopf des Wappens und die Abkürzung FCH in der Mitte des Balles, lassen auf den ersten Blick erkennen, dass es hier um den Fußballclub in Heidenheim geht.
Über den Abspaltungsvorgang an sich, der zahllose Arbeitsstunden für alle Beteiligten ? vom Rechtsanwalt über Bürgermeister bis hin zum Notar ? nach sich zog und zwei Jahre intensiver Planung bedurfte, wurde in der Presse schon ausführlich berichtet. Auch über die Gründe, warum es sowohl für den Hauptverein als auch für den FCH sinnvoll war, getrennte Wege zu gehen.
Es ist viel wichtiger zu fragen, was ist denn nun letztendlich entstanden? Der 1. FC Heidenheim 1846 ist ein Fußballverein mit zirka 550 Mitgliedern, eine Zahl die genau den Mitgliedern entspricht, die in der früheren Fußball-Abteilung des HSB zu Hause waren. Sie alle sind nun automatisch FCH-Mitglieder. Sie und all diejenigen, die bis zum Ende des Jahres noch in den Verein eintreten, gelten als Gründungsmitglieder und erhalten eine Urkunde sowie ein Präsent des Fußballclubs. Das große Ziel des Vereins ist es, so viele Mitglieder wie möglich zu werben. Ein Traum für die Verantwortlichen wäre es, die Zahl so schnell wie möglich auf 1000 hochzuschrauben.
Sportliche Heimat ist der Kunstrasenplatz im Sportpark, der bisher im Besitz der Stadt war und nach Erbbaurecht dem FCH übertragen wird. Der Rasenplatz im Sportpark bleibt im Besitz des HSB. Für dessen Nutzung und die der Umkleidekabinen muss der FCH künftig Miete an den HSB zahlen. Das sind Mehrkosten, die allerdings dadurch ausgeglichen werden, dass die Mitgliedsbeiträge nun direkt an den neuen Verein gezahlt werden und auch die öffentlichen Zuschüsse zum Beispiel für den Kunstrasenplatz an den Fußballclub gehen. Alles in allem ungefähr ein Nullsummenspiel.
Der 1. FC Heidenheim 1846stellt mit einem Ober- und einem Landesligisten die zwei ranghöchsten Mannschaften des Kreises und möchte auch die Jugendarbeit intensivieren und auf professionelle Beine stellen, um der so wichtigen Tatsache der Nachwuchsförderung Genüge zu tun.
Und zwar mit allem, was dazugehört: Ein neuer Name, ein neues Logo und neue Strukturen, mit teilweise neuen Gesichtern in der Führungsspitze, machen deutlich, dass im Heidenheimer Fußball eine neue Ära begonnen hat, obwohl auf Kontinuität der bislang sehr erfolgreichen Arbeit natürlich höchster Wert gelegt wird.
Dem VfB, dem VfR, dem VfL, dem TSB und schließlich dem HSB folgt nun der 1. FC Heidenheim 1846. Die Verantwortlichen haben es sich bei der Wahl des Namens nun wahrlich nicht leicht gemacht. Wochenlang wurde hin- und herdiskutiert, Vor- und Nachteile abgewogen und schließlich auch Mitglieder und Fans mittels einer Umfrage in den Findungsprozess eingebunden. Ganz viele Namen wurden in dieser Befragung genannt, von Kickers Heidenheim, über VfL und VfB bis hin zu ganz anderen, zum Teil doch recht wilden Kreationen, die zwar originell, aber eher humoristisch einzuschätzen waren. Am Ende aber kristallisierten sich zwei glasklare Favoriten heraus. Zum einen HSB Fußball 1846, ein Vorschlag, der nur einige Stimmen weniger bekam, als der jetzige neue Name 1. FC Heidenheim 1846.
Und er passt gut, vor allem, weil er all das ausdrückt, wofür der Verein steht, bzw. was er ist. Zum Ersten natürlich ein reiner Fußballclub, in dem keine anderen Sportarten betrieben werden. Zum Zweiten, ist er der erste seiner Art in Heidenheim, was durch die 1 sichtbar wird. Zum Dritten soll er deutlich die Verbundenheit der Fußballer zur Stadt zeigen, deswegen war von Anfang an klar, dass Heidenheim in den Vereinsnamen hinein gehört. Durch das 1846schließlich wird die Tradition des Vereins dokumentiert. Zunächst war daran gedacht worden, den Verein FC Heidenheim 07 zu nennen, doch entstand dadurch die Gefahr einer Verwechslung zwischen 1907 oder 2007.
Als dann bekannt wurde, dass der neue Heidenheimer Fußballclub das ursprüngliche Gründungsjahr ohne rechtliche Probleme in seinem Namen führen darf, zögerten die Fußballer keinen Augenblick, sodass im Heidenheimer Albstadion und auch bei auswärtigen Spielen nach wie vor das rhythmische ?Achtzehnhundert-Sechsundvierzig? als Anfeuerungsruf durch das weite Rund klingen wird.
Das Logo war neben dem Namen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, über das entschieden werden musste. Nach einigen Entwürfen einigte man sich auf das in traditioneller Form gehaltene Wappen, das heute diese Seite dominiert und auch hier wird deutlich, dass Tradition und Moderne miteinander verknüpft werden. Blau-rot als Farben der Stadt Heidenheim sind die Grundmerkmale des neuen Logos, wobei die in Silber gehaltene Umrandung sehr seriös, zeitlos und damit professionell wirken soll. Der ausgeschrieben Vereinsname am Kopf des Wappens und die Abkürzung FCH in der Mitte des Balles, lassen auf den ersten Blick erkennen, dass es hier um den Fußballclub in Heidenheim geht.
Über den Abspaltungsvorgang an sich, der zahllose Arbeitsstunden für alle Beteiligten ? vom Rechtsanwalt über Bürgermeister bis hin zum Notar ? nach sich zog und zwei Jahre intensiver Planung bedurfte, wurde in der Presse schon ausführlich berichtet. Auch über die Gründe, warum es sowohl für den Hauptverein als auch für den FCH sinnvoll war, getrennte Wege zu gehen.
Es ist viel wichtiger zu fragen, was ist denn nun letztendlich entstanden? Der 1. FC Heidenheim 1846 ist ein Fußballverein mit zirka 550 Mitgliedern, eine Zahl die genau den Mitgliedern entspricht, die in der früheren Fußball-Abteilung des HSB zu Hause waren. Sie alle sind nun automatisch FCH-Mitglieder. Sie und all diejenigen, die bis zum Ende des Jahres noch in den Verein eintreten, gelten als Gründungsmitglieder und erhalten eine Urkunde sowie ein Präsent des Fußballclubs. Das große Ziel des Vereins ist es, so viele Mitglieder wie möglich zu werben. Ein Traum für die Verantwortlichen wäre es, die Zahl so schnell wie möglich auf 1000 hochzuschrauben.
Sportliche Heimat ist der Kunstrasenplatz im Sportpark, der bisher im Besitz der Stadt war und nach Erbbaurecht dem FCH übertragen wird. Der Rasenplatz im Sportpark bleibt im Besitz des HSB. Für dessen Nutzung und die der Umkleidekabinen muss der FCH künftig Miete an den HSB zahlen. Das sind Mehrkosten, die allerdings dadurch ausgeglichen werden, dass die Mitgliedsbeiträge nun direkt an den neuen Verein gezahlt werden und auch die öffentlichen Zuschüsse zum Beispiel für den Kunstrasenplatz an den Fußballclub gehen. Alles in allem ungefähr ein Nullsummenspiel.
Der 1. FC Heidenheim 1846stellt mit einem Ober- und einem Landesligisten die zwei ranghöchsten Mannschaften des Kreises und möchte auch die Jugendarbeit intensivieren und auf professionelle Beine stellen, um der so wichtigen Tatsache der Nachwuchsförderung Genüge zu tun.
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