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Frank Schmidt: "Wir wollen am Ende so gut wie möglich dastehen!"

19. April 2019 | Kategorie: FCH News

Am kommenen Ostersonntag, 21. April 2019, trifft der 1. FC Heidenheim 1846 um 13.30 Uhr in der Voith-Arena auf den unmittelbaren Tabellennachbarn FC St. Pauli, aktuell Siebter. Zuvor stand FCH Cheftrainer Frank Schmidt bereits am Mittwochvormittag den Medienvertretern im Pressegespräch Rede und Antwort (gibt`s hier in voller Länge im Video zu sehen).

- Zum Personal:

„Momentan sieht es so aus, dass Denis Thomalla noch nicht trainieren konnte. Er wurde am Fuß genäht. Wir müssen jetzt mal gucken, dass er die Woche noch einsteigen kann. Dann ist es so, dass Robert Glatzel krank ist. Aber es sind noch ein paar Tage bis Sonntag, deswegen hoffe ich schon, dass das nicht ganz so dramatisch ist. Und Vitus Eicher hat sich im Training an den Adduktoren verletzt. Auch da müssen wir jetzt die Untersuchungen weiter abwarten, ob es was ist, dass er ausfällt oder doch wieder schnell einsteigen kann.“

- Wie Frank Schmidt den Gegner unter dem neuen Trainer Jos Luhukay erwartet:

„Ein paar Mal war es diese Saison schon so, dass das erste Spiel von einem neuen Trainer gerade gegen uns war. Jetzt haben sie die Partie zu Hause gegen Bielefeld bereits gehabt. Wir haben die Analyse so vorbereitet, dass wir natürlich über jeden Spieler informiert sein müssen. Und haben dann insbesondere das Heimspiel jetzt gegen Bielefeld analysiert. Was man sehen konnte, ist, dass es sehr emotional war. Von der Spielweise her haben sie versucht früh Druck zu machen, richtig hoch anzulaufen und zu pressen. Ob das jetzt schwieriger oder leichter für uns ist, mit sowas beschäftige ich mich gar nicht. Wir wissen, dass es ein Spiel auf Augenhöhe wird. Wir spielen zu Hause, wir wollen auch unbedingt das Spiel gewinnen. Von daher wird es nicht langweilig am Ostersonntag, sondern es steht eine Menge auf dem Spiel.“

- Frank Schmidt zum Offensivfußball von Jos Luhukay:

„Wenn man unsere Spiele zuletzt nimmt, dann mögen wir solche Spiele. Wir hätten da nichts dagegen, dass ein Gegner versucht auch richtig Druck zu machen. Und St. Pauli ist auch eine Mannschaft, die da unheimlich viel investiert hat und offensiv agiert. Viel Intensität, viele Umschaltaktionen - darauf haben wir uns diese Woche im Training insbesondere vorbereitet.“

- Zur Frage nach den Chancen noch den Relegationsplatz zu erreichen:

„Bei uns hat sich nichts geändert in den ganzen Wochen. Wir wollen alle Spiele gewinnen, wollen am Ende so gut wie möglich dastehen und möglichst keinen Punkt verschenken. Das war die letzten Wochen so und das wird bis zum Ende der Saison so sein. Wenn wir es ganz gut machen, dann spült es uns noch ein bisschen nach vorne. Wenn wir es nicht so gut machen, dann kann es noch weiter nach hinten gehen. Wir wollen versuchen jeden Punkt zu holen, aber das will der Gegner auch. Wir haben jetzt 46 Punkte, soviel wie in unserer Rekordsaison am Ende. Jetzt liegt es an uns, noch dafür zu sorgen, dass wir so gut wie möglich abschneiden.“

- Frank Schmidt über den Kultklub FC St. Pauli:

„Das ist ein besonderer Verein, der natürlich auch entsprechende Unterstützung mitbringt. Ich glaube schon, dass das ein Spiel werden wird, in dem man auch von außen merken wird, dass es heiß her geht. Von daher glaube ich, dass dieses Ostersonntags-Spiel ein weiteres Highlight wird.“